USB-DOCKINGSTATION 

USB Dockingstation an 2 Monitore

Kensington USB Dockingstation

Klassische Desktop-PCs kommen in modernen Büros nur noch vereinzelt zum Einsatz. Eine universelle USB-Dockingstation ist zum Standard geworden. In einer Welt, die immer mehr auf Mobilität, Vernetzbarkeit und Flexibilität setzt, scheint der traditionelle Stand-PC ausgedient zu haben.

Schlanke, leichtgewichtige Geräte wie das Microsoft Surface Pro oder das MacBook Air liegen im Trend und eine Rückkehr der klobigen Desktops ist nicht abzusehen.

Das Arbeiten mit diesen neuen mobilen Endgeräten ist zwar einerseits praktisch, jedoch müssen Benutzer Leistungs- und Komforteinbußen sowie ergonomische Nachteile in Kauf nehmen.So verfügen moderne Notebooks nur über wenige Schnittstellen. Einen kleinen Bildschirm und auch die Einbindung in das Firmennetzwerk ist nicht immer einfach möglich.

Eine USB-Dockingstation kann hier Abhilfe schaffen. Mit nur einem Anschluss können Laptops zu echten Desktopgeräten aufgewertet werden, ohne an Beweglichkeit zu verlieren. Doch wie funktioniert eine Dockingstation, welche Vor- und Nachteile hat so ein Gerät und welche Aspekte müssen beim Kauf beachtet werden?

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Produkbild
Details Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung ›
Maximale AuflösungFull HD+ 2048×11521080p Full HD2560×1440 jedoch max 1 HDMI Monitor sonst auf 1920×1200 beschränkt4096 x 2160 Pixel 4K
Anzahl USB 2.0 Port444x
Anzahl USB 3.0 Port2 + 1x USB-3.0-Port Typ B2x USB 3.0 ( 1x usb 3.0 Ladeport) + 1x USB 3.0 Host1x SuperSpeed USB 3.0 (5 Gbps)-Verbindung von PC zu Video + 2x USB 3.0 ports3
DVI-I1x DVI-I (Auflösung bis zu 2048 x 1152 Pixel)11x
HDMIneinja 1x11
Displayport
Thunderbolt
Lan Ethernet1x Ethernet GLAN RJ-45 Port unterstützt Geschwindigkeiten von 10 / 100 / 1000 Mbps.Gigabit LANEthernet-Kabelanschluss unterstützt 10/100/1,000 Mbpsx RJ-45 10/100/1000BASE-T Gigabit Ethernet Netzwerkkarte
Audioausgang
Mikrofoneingang
Unterstützte Betriebssysteme

OS Windows XP SP3 / Vista / 7 / 8 / 8.1 / 10 32/64 bit, Mac OS X.

Windows 7 / 8 / 8.x, MAC OS > 10.9, Android, Ubuntu

Kompatibel mit Windows 10/8.1/8/7/XP (XP nur 32 Bit). Surface RT, OS X

Mac OS X 10.9 Mavericks – Mac OS X 10.11 El Capitan mit Thunderbolt™ .

Windows 8.1 oder höher mit Thunderbolt™

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Dockingstations 

Vor allem kleine mobile Endgeräte wie beispielsweise das XPS 13 aus dem Hause Dell, das Microsoft Surface Pro oder ähnliche Geräte eignen sich aufgrund ihrer Größe nicht für den dauerhaften Büroeinsatz. Sie verfügen zwar über genügend Leistung, jedoch kann das Tippen auf den kleinen Tastaturen mit der Zeit anstrengend werden und auch die geringen Ausmaße der integrierten Bildschirme tragen nicht zur Steigerung der Arbeitseffizienz bei.USB Dockingstation mit 3 Monitore

Zudem müssen die Notebooks in das Intranet des Unternehmens oder Heimnetzwerks eingebunden werden, da nicht jedes Büro oder Homeoffice mit leistungsstarkem WLAN ausgestattet ist.Ein weiterer Nachteil dieser Geräte sind ihre kargen Anschlussmöglichkeiten.

Mit ein bis zwei USB-Ports können zwar eine Computermaus und eine externe Tastatur angeschlossen werden, jedoch muss eines dieser Geräte wieder entfernt werden, wenn der Benutzer beispielsweise eine externe Festplatte oder einen Drucker mit dem Endgerät verbinden möchte. Durch den Einsatz einer USB-Dockingstation kann dieses Problem schnell, einfach und auch kostengünstig gelöst werden.

Was ist eine Dockingstation?  

Eine Dockingstation dient zur Verbindung eines mobilen Endgeräts mit einem festen Netz wie beispielsweise einem Firmen- oder Heimnetzwerk. Durch diese kabelgebundene Verbindung können User die volle Bandbreite des Netzwerks nutzen und sind somit nicht mehr auf die meist wesentlich schwächere WLAN-Verbindung angewiesen.
Dabei verfügen die Stationen in der Regel über eine Vielzahl spezieller Anschlussmöglichkeiten.

Wird ein Notebook mit einer USB-Dockingstation verbunden, so profitiert es von den zusätzlichen Ports und Slots. Aus diesem Grund wird eine Notebook Dockingstation oftmals auch „Port Replikator“ genannt.
Mithilfe dieses Replikators können unterschiedliche Devices wie externe Monitore, Tastaturen, Computermäuse, Drucker, Festplatten, Digitalkameras, Beamer, SD-Karten und weitere USB-Geräte einfach mit dem mobilen Endgerät verbunden werden.

Viele dieser Dockingstations bieten zudem Zusatzfunktionen wie integrierte Grafikkarten, die die Grafikleistung verbessern oder die Möglichkeit bieten, das Gerät während des Betriebs mit Strom zu versorgen und zu laden.

Was ist der Unterschied zwischen einer herstellerspezifischen Dockingstation und einem universellen Portreplikator?

Herstellerspezifischen Dockingstation

Herstellerspezifischen Dockingstation

Prinzipiell kann man zwischen zwei unterschiedlichen Typen von Dockingstations für Notebooks unterscheiden. Zum einen bieten einige Hersteller wie beispielsweise Lenovo proprietäre Portreplikatoren für ihre eigenen Laptops wie Modelle aus der ThinkPad-Reihe an. Die mobilen Endgeräte werden dabei direkt an die Station angedockt und von dieser auch mit Strom versorgt. Zu anderen gibt es jedoch auch universelle Stationen, die über USB mit jedem mobilen Endgerät verbunden werden können.

Welche Arten von USB-Dockingstations gibt es?

Dank USB (Universal Serial Bus) können Computer mit externen Geräten über ein serielles Bussystem verbunden werden. Universelle USB-Dockingstations sind sowohl für den USB 2.0 Standard als auch für den USB 3.0 Standard am Markt erhältlich. Im Unterschied zu herstellerspezifischen Lösungen muss ein Notebook, welches über USB mit einer USB-Dockingstation verbunden wird, während des Betriebs geöffnet bleiben und meist extern über das Netzteil mit Strom versorgt werden.

USB 2.0 Dockingstation

USB 2.0 ist ein seit Jahren etablierter Anschlusstyp und fast alle modernen Notebooks verfügen heutzutage zumindest über einen dieser Ports. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei 480 MBit/s, wobei dieser Speed für den normalen Gebrauch mehr als ausreichend ist. So lassen sich Computermäuse, Webcams oder externe Festplatten bequem über den USB 2.0 Port an das mobile Endgerät anschließen, ohne dass der User größere Verzögerungen in Kauf nehmen muss.
Auch USB 2.0 Dockingstations können über diesen Anschluss bequem mit einem Laptop verbunden werden, jedoch verlangsamt sich die Geschwindigkeit mit der Anzahl der angeschlossenen Geräte. Das kann in weiterer Folge dazu führen, dass die CPU auch dann ausgelastet ist, wenn der Benutzer selbst keine speicherintensiven Arbeiten ausführt. Aus diesem Grund sollte vor dem Kauf einer USB-Dockingstation überprüft werden, ob das Notebook über einen USB 3.0 Port verfügt. Ist dies der Fall, sollte auf jeden Fall eine USB-Dockingstation erworben werden, die mit USB 3.0 arbeitet.

USB 3.0 Dockingstation

USB 3.0 kann Übertragungsraten von bis zu 5 GBit/s erreichen und ist daher auch unter dem Namen „SuperSpeed“ bekannt. Die Datenübertragung erfolgt somit bis zu 10 mal schneller, als über einen gewöhnlichen USB 2.0 Anschluss. Daher müssen User, die Dockingstations mit USB 3.0 verwenden, kaum Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen und auch die Leistungsfähigkeit des angeschlossenen Endgeräts wird weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Anschaffungskosten dieser Stationen sind in der Regel zwar ein wenig höher, jedoch gleichen die Vorteile dieser Stationen die größeren Anschaffungskosten mehr als aus.

Welche Anschlussmöglichkeiten bietet eine Dockingstation?

 

Abhängig vom gewählten Modell bieten Dockingstations im Allgemeinen eine Vielzahl an Anschlüssen. So können Kopfhörer, Headsets, Lautsprecher oder Mikrofone bequem über den integrierten Mikrofoneingang und Audioausgang mit dem Endgerät verbunden werden. Für USB-Headsets und andere USB-Geräte stehen zudem meist vier oder mehr USB-Ports zur Verfügung, die USB 2.0 und USB 3.0 unterstützen.

USB ´Dockingstation

Anschlussmöglichkeiten USB 3.0 Dockingstation

Auch der Anschluss von mehreren externen Monitoren oder einem Beamer ist für gewöhnlich einfach möglich. Viele Replikatoren haben dafür eigene Grafikkarten integriert, die DVI, HDMI und VGA unterstützen und Inhalte in hochauflösender HD-Qualität wiedergeben können.

 
Einige Dockingstations unterstützen überdies noch den antiquierten VGA-Standard, sodass auch ältere Monitore oder Beamer mit dem Notebook verbunden werden können. Wird diese Schnittstelle benötigt, sollte beim Kauf jedoch speziell darauf geachtet werden, da sie in modernen Geräten nur noch selten verbaut wird.
Schlussendlich haben Dockingstations neben einem oder mehreren LAN-Anschlüssen und PCI/PCI-Schnittstellen auch unterschiedliche Slots für SD-Karten. Diese Karten werden vor allem in Camcordern, Digitalkameras oder zur Speichererweiterung in Smartphones verwendet. 

Kaufberatung: USB Dockingstation (Portreplikator)

Portreplikatoren sind in unterschiedlichen Preisklassen von 50 bis 300 Euro oder mehr am Markt erhältlich. Für welches Modell man sich schlussendlich entscheidet, hängt von den persönlichen Präferenzen und Bedürfnissen ab, jedoch sollten einige wichtige Aspekte vor jedem Kauf beachtet werden.
PortreplikatorBeim Kauf einer neuen Dockingstation sollte auf die maximale Auflösung des Geräts geachtet werden. Kostengünstige Stationen unterstützen häufig kein Full-HD, wobei eine Auflösung von zumindest 1.920 x 1.080 pro Monitor für angenehmes Arbeiten notwendig ist. Zudem muss die Dockingstation mit dem Notebook kompatibel sein. Die meisten Stationen unterstützen das Betriebssystem Windows ohne zusätzliche Treiber.

Benutzer von Linux oder Apple sollten sich vor dem Kauf einer neuen Dockingstation jedoch vergewissern, dass ihr Endgerät mit der Station verträglich ist. Geräte aus dem Hause Apple haben das zusätzliche Problem, dass sie nicht mit dem Displaylink-Treiber umgehen können.

Der Displaylink ist eine Softwarelösung die Hardware und Software miteinander kombiniert, um externe Monitore über USB anschließen zu können. Um dieses Problem zu umgehen, können Apple-User jedoch auf Portreplikatoren mit Thunderbolt-Ports zurückgreifen, die mittlerweile von vielen Herstellern angeboten werden.

Einige der bekanntesten Hersteller von USB-Dockingstations sind beispielsweise:

info

Ist man sich vor dem Kauf unsicher, zu welchem Produkt man greifen soll, so kann man sich auf unterschiedlichen Portalen wie dieser hier über aktuelle Dockingstations mit unserem Vergleichstool ansehen. Die Berichte beinhalten für gewöhnlich nicht nur Testergebnisse und Detailinformationen über die getesteten Produkte, sondern auch aktuelle Preise und günstige Anbieter.

Installation einer USB-Dockingstation

Dockingstations lassen sich in der Regel sehr einfach installieren. Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, verbindet man die USB-Dockingstation einfach über das USB-Kabel mit dem Notebook. Danach können die gewünschten Geräte angeschlossen werden.

Da die USB-Dockingstation zumeist an einem fixen Standort verbleibt, empfiehlt es sich, die angeschlossenen Kabel gut zu verlegen und zu fixieren. So kann sichergestellt werden, dass niemand unabsichtlich über ein Kabel stolpert und sich im schlimmsten Fall dabei verletzt.

Zudem muss das angeschlossene Notebook in vielen Fällen extern, über das Netzteil, mit Strom versorgt werden.

 

Dockingstation anschliessen

 

 

Benutzt man eine Dockingstation über USB 2.0, sollten überdies nicht alle externen Geräte über die Station angeschlossen werden, da dies den USB-Bus leicht überlasten kann.

Die gesamte Kommunikation mit allen externen Geräten findet in diesem Fall über einen einzigen USB-Bus statt, sodass es abhängig von der Anzahl der angeschlossenen Geräte zu Leistungs- und Geschwindigkeitseinbußen kommen kann.

 

Vorteile einer Dockingstation

Mithilfe einer Notebook Dockingstation kann ein mobiles Endgerät um mehrere Anschlüsse und Slots erweitert werden. Die meisten Geräte verfügen über Firewire, DVI-Ausgang, Display Port, PS/2, einem Seriell- und Parallelport und einer großen Anzahl weiterer Anschlussmöglichkeiten, die bei mobilen Endgeräten oftmals fehlen.Daumen hoch

Zudem bieten die Stationen in vielen Fällen eigene PCI-Steckkartenplätze und verfügen überdies über integrierte Festplatten, Grafikkarten und DVD-Laufwerke. Das mobile Endgerät muss so nicht mehr mühsam mit allen externen Geräten bei jeder Sitzung erneut verbunden werden.Docking Station

Viel mehr kann der Benutzer dank einer Dockingstation sofort mit dem Arbeiten beginnen und Dokumente ausdrucken, scannen oder bearbeiten.
Portreplikatoren bieten ihren Benutzern aber auch eine Reihe ergonomischer Vorzüge. So können externe Eingabegeräte wie Tastaturen, Grafiktabletts oder Computermäuse angeschlossen werden. Einige Modelle unterstützen überdies den Anschluss von 6 externen Monitoren und mehr, wodurch das Arbeiten für den User wesentlich angenehmer gestaltet werden kann.
Eine weitere Stärke ist die leistungsfähigere Netzwerkverbindung und die störungsfreie Integration in Firmennetzwerke. So kann der Benutzer auch problemlos auf interne Netzwerke zugreifen, die über WLAN aufgrund von Sicherheitsbestimmungen nicht erreichbar sind.
Eine Dockingstation kann ferner eine gute Alternative für Gamer sein. Das benötigte Zubehör lässt sich einfach an den Replikator anschließen, ohne vor dem Spielstart explizit die gesamte Infrastruktur neu aufbauen zu müssen. Zudem wird die Leistungsfähigkeit des Portreplikators durch eine Dockingstation erhöht, wodurch ruckelfreies Spielen in hochauflösender Qualität möglich wird.

Nachteile einer Dockingstation 

Nicht jede Notebook Dockingstation ist mit jedem Laptop kompatibel. Benutzer, die Betriebssysteme wie OS X oder Linux benutzen müssen sich daher vor dem Kauf genau darüber informieren, ob ihr mobiles Endgerät schlussendlich auch mit dem gewünschten Portreplikator problemlos funktioniert.

USB-Dockingstation für MAC OS X Apple Produkte

* Preis wurde zuletzt am 15. Juni 2017 um 17:22 Uhr aktualisiert

* Preis wurde zuletzt am 15. Juni 2017 um 17:02 Uhr aktualisiert

Nachteile einer USB 2.0 Dockingstation 

Die Stromversorgung des Portreplikators über eine Dockingstation ist zumeist nicht möglich. Durch die hohe Belastung des USB-Busses kommt es oftmals zu einer erhöhten Auslastung der CPU. Zudem ist die Grafikleistung schlechter und die maximale Bandbreite des Netzwerks kann mit einer USB-Dockingstation, die USB 2.0 verwendet, nicht voll ausgenützt werden. Daher sollten beim Arbeiten immer mehrere Anschlüsse verwendet werden, um das mobile Endgerät nicht zu überlasten.Kabel USB-Dockingstation

Hierbei kann man beispielsweise den externen Monitor über einen separaten Anschluss mit dem Notebook verbinden und auch die Stromzufuhr sollte über das Netzteil des Laptops erfolgen. Somit wird der USB-Bus entlastet. Natürlich ergeben sich durch die Vielzahl der Anschlüsse wiederum Probleme, wenn es darum geht, schnell den Standort zu wechseln.

Nachteile einer USB 3.0 Dockingstation 

Dockingstations die mit dem USB 3.0 Standard arbeiten weisen für gewöhnlich eine wesentlich bessere Performance auf als Geräte, die nur den USB 2.0 Standard bedienen, jedoch sind diese Geräte auch kostenintensiver. Zudem haben vor allem günstigere Portreplikatoren den Nachteil, dass sie keine eigene Grafikkarte haben und somit die Grafikleistung des Notebooks schmälern. Durch die erhöhte Last kann es zu einer erhöhten Betriebstemperatur kommen, wodurch wiederum die Lüftungseinheit des mobilen Endgeräts strapaziert wird.

Fazit

Der Einsatz einer USB Dockingstation macht primär dann Sinn, wenn der Einsatzort häufig gewechselt wird, man jedoch schlussendlich immer wieder zu seinem Hauptstandort zurückkehrt. Vor allem Außendienstmitarbeiter, Geschäftsreisende oder Studenten, die viel unterwegs sind, können so ihre Aufzeichnungen und gesammelten Daten im Firmenbüro oder Homeoffice in Ruhe aufarbeiten, ohne dabei ergonomische Einbußen hinnehmen zu müssen.

Zudem profitieren sie durch den Einsatz eines Portreplikators von einem schnellen Netzwerk und einer großen Anzahl von unterschiedlichen Ports und Slots. Das mobile Endgerät verfügt somit im besten Fall über mehr Leistung und Geschwindigkeit und kann als echter Desktopersatz genutzt werden.